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Finanz- und Rechen-News

Sie sind auf der Suche nach regelmäßigen Insider-Infos und praxisorientierte Finanzmathematik? Dann sind Sie hier richtig. In dieser Rubrik finden Sie aktuelle Artikel rund um praxisorientierte Finanzplanung und Finanzmathematik. Für weitergehende Infos empfehlen wir Ihnen unseren Beratungsbrief "finanzplanung konkret", den Sie hier kostenlos testen können.

  • August 2012: Studie: Gehebelte und Short-ETFs - Langfristig drohen Verluste
    Immer mehr Anleger handeln und investieren in ETFs. Einige wünschen sich mehr Rendite und investieren in Gehebelte, sog. Leveraged ETFs. Zudem geben Short-ETFs die Möglichkeit auf fallende Kurse zu setzen. Experten und Anbieter warnen jedoch hier mit der Aussage, dass diese Instrumente nur für kurzfristige Anlagen geeignet sind. Warum? Weil der Hebel täglich neu gesetzt wird und hier die Mathematik ins Spiel kommt. Was dieser theoretische Effekt für langfristige Anleger bedeutet, hat der Beratungsbrief "finanzplanung konkret" in einer Studie praxisgetreu simuliert.
     
  • Juli 2012: Wussten Sie schon? Schuldentilgung vor Sparen sinnvoll!
    Sie werden als Berater oft auf Kunden stoßen, die noch Schulden haben. Hier eine Autofinanzierung bei der Hausbank, dort noch ein Konsumkredit. Auf der anderen Seite und das ist im Finanzsinne absolut unverständlich, wird gespart. Manchmal auf gering verzinsten Sparbüchern, Tagesgeldkonten oder auch in eine Lebens- oder Rentenversicherung, die weniger Zinsen bringen als der Kredit kostet. Hierauf sollten, nein, müssen Sie den Kunden hinweisen. Denn es zählt: Erst Schuldentilgung, dann Sparen! Wer diese Regel nicht beachtet, schenkt Banken und Versicherungen bares Geld.
     
  • März 2012: Bye Bye Euro(-krise)! Vergesst das Euro-Märchen und kämpft um Euer Geld!
    Die Euro-Krise lässt uns nicht mehr los und auch von der Seite der Ökonomen gibt es weiterhin Warnungen, dem Spiel endlich ein Ende zu setzen. Eine Währungsunion, wie wir diese zurzeit haben, kann so nicht weitergeführt werden. Viele verschiedene Länder mit unterschiedlicher Wirtschaft und Politik können nicht zu einer Währungsunion zusammen gebündelt werden, so die Aussagen.Die ganz klaren Schlüsse aus der jetzigen Krise fehlen jedoch. Wir vom Beratungsbrief „finanzplanung konkret“ wollten der Sache weiter auf den Grund gehen und konnten hierzu einen der ersten und schärfsten Euro-Kritiker für ein Interview gewinnen
     
  • November 2011 (2): Inflation - Welche ist Grundlage einer Altersvorsorgeplanung?
    Für die Altersvorsorgeplanung ist die Annahme eines geeigneten Inflationsmaßstabs von großer Bedeutung. Nimmt ein Berater eine zu geringe Inflation an, hat der Kunde später zu wenig Rente zur Verfügung. Nimmt er eine zu hohe Inflation an, spart der Kunde womöglich zu viel. Wie kann also ein Berater eine geeignete Inflationsrate für seine Berechnungen heranziehen und wie kann er diese gut verkaufen?
     
  • November 2011 (1): Altersvorsorgeplanung - Aber mit welchem Zins?
    Um die Altersvorsorge zu planen, muss man die Zinsen und Renditen kennen. Für Finanzdienstleister heißt das: Man muss die Produkte analysieren, welche man verkauft. Erst wenn man die Renditen der einzelnen Produkte kennt, kann der nächste Schritt erfolgen, nämlich die Beratung des Kunden. Welche Produkte wünscht er und was muss er sparen, um die Ziele zu erreichen.
     
  • Oktober 2011: Immobilienfinanzierung - Klassisches Darlehen oder Bausparvertrag?
    Möchte ein Immobilienkäufer finanzieren, muss er sich meist zwischen Darlehen und Bausparvertrag entscheiden. Der Vergleich beider Angebote ist jedoch nicht sehr einfach und wer hier nicht rechnet, zahlt oft drauf. Finanzdienstleister sollten – nicht nur aufgrund der Haftung – darauf bedacht sein, dass der Kunde die günstigere Alternative wählt. Schließlich verdient er mit, wenn der Kunde mehr Geld (zum Sparen) zur Verfügung hat.
     
  • September 2011: Legales Manipulieren des Effektivzinses einer Baufinanzierung:
    Banken nutzen bei der Darlehensberechnung seit Juni 2010 eine neue Form der Effektivzinsberechnung. Das erschwert die Suche nach einem günstigen Darlehen. Für Kunden und Finanzdienstleister, die Konditionen vergleichen wollen, ist ein Tool zur eigenen Berechnung unverzichtbar.

Hinweis: Diese Rubrik wird regelmäßig erweitert. Es lohnt sich also ab und zu hereinzuschauen.

  

 

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